Auf einen Blick
Kennzahlen für die Länder im aktuellen Zyklus und Filter. Die Spanne ist der Abstand zwischen dem oberen und dem unteren Perzentil.
Hervorgehobene Länder im Profil
Wert, Rang unter den Ländern im Bild (1 = höchster Wert) und Abstand zum OECD-Schnitt. Bei Spanne, SD und dem Anteil unter der Schwelle heißt ein hoher Rang: große Streuung bzw. viele Schwache.
Werte je Land
Klick auf eine Zeile hebt das Land hervor. „CSV“ oben exportiert diese Zeilen mit allen Perzentilen 1–99 und den Standardfehlern.
So ist gerechnet
Grundlage sind die Schülerdateien der OECD (PISA 2000–2025). Jede Kennzahl wird je Plausible Value mit dem finalen Schülergewicht berechnet und dann gemittelt, so wie es die OECD vorschreibt. Die Werte decken sich mit den OECD-Tabellen: Die Spanne 90–10 in Naturwissenschaften 2025 beträgt für Deutschland 289, für die USA 298 und für B-S-J-Z (China) 223.
Standardfehler gibt es ab 2015. Sie stammen aus den 80 Replikatgewichten (BRR, Fay 0,5) plus der Streuung zwischen den Plausible Values. Die älteren Dateien führen keine Replikatgewichte.
Durchschnittszeilen wie der OECD-Schnitt sind das Mittel der Länderwerte, wie in den OECD-Berichten. Als OECD-Mitglied zählt ein Staat, sobald er bis zum Erscheinen des jeweiligen Berichts beigetreten ist. Anteile unter und über Schwellen sowie die Dichtekurven werden aus den Perzentilen interpoliert. Gruppen unter 30 Schülern (einstellbar) werden nicht gezeigt.
Ab 2015 gibt es zusätzliche Gruppen, gebildet mit denselben Regeln wie im Diagramm-Studio: Schüler, deren beide Eltern im Land geboren sind; die vier Viertel des Sozialindex ESCS (Grenzen je Land und Zyklus); beides kombiniert; und Schüler mit Herkunft Türkei (mindestens ein Elternteil) bzw. deren 2. Generation, soweit der Fragebogen eines Landes die Türkei als Geburtsland anbietet.
Vergleichbar über die Zyklen sind Lesen ab 2000, Mathematik ab 2003 und Naturwissenschaften ab 2006.